Leuchttürme

Als Leuchtturm wird ein bis zu 40 Meter hoher Turm bezeichnet, der an wichtigen oder gefährlichen Punkten der Schifffahrt als weithin sichtbares Seezeichen dient. Durch ihre Lichtsignale (Leuchtfeuer) weisen Leuchttürme Schiffen den Weg und ermöglichen so die Navigation und das Umfahren gefährlicher Stellen im Gewässer.

Im übertragenen Sinne dienen wir Unternehmen und Organisationen als Orientierungshilfe. Der Leuchtturm symbolisiert diese Tätigkeit in unserem Firmen-Logo.

Jeder unserer Mitarbeitenden hat einen Lieblingsleuchtturm. Diese möchten wir Ihnen vorstellen.

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Lieblings-Leuchtturm von Michael Flum

Feistein Fyr liegt auf einer Insel westlich des Bootshafens von Sele. Das Leuchtfeuer wurde 1859 erstmals benutzt, damals befand es sich noch im Turm eines Wohnhauses. 1914 wurde der 25 Meter hohe Stahlturm gebaut. Früher gab es eine Schmiede in Feistein. Die erhaltenen Gebäude, der Leuchtturm, das Haus des Wärters, das Nebengebäude und das Bootshaus sind denkmalgeschützt.

Feistein, Kleppe, Norwegen

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Ponta do Pargo, Madeira

Ponta do Pargo
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Lieblings-Leuchtturm von Roland Brogle

Der Leuchtturm befindet sich im gleichnamigen Ort Ponta do Pargo, welches seinen Namen auf Grund seiner Lage hat. Der Turm steht 312 Meter über dem Meer und hat somit auch das höchstgelegene Signalfeuer von Portugal. Das Licht des Leuchtturms hat eine Reichweite von ca. 80 Meilen.

Roter Sand, Deutsche Nordseeküste

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Lieblings-Leuchtturm von Raphael Lang

Roter Sand ist der Name eines Leuchtturms in der Deutschen Bucht. Das im Jahr 1885 fertiggestellte Bauwerk ist heute nicht mehr als Leuchtfeuer in Betrieb, dient jedoch weiterhin als Tagessichtzeichen. Der Leuchtturm war das erste auf Meeresgrund errichtete Bauwerk. Es wurde zum Symbol des technischen Fortschritts im Deutschen Kaiserreich und ist in Deutschland noch heute der Inbegriff eines Leuchtturms. Am 31. Oktober 2010 wurde es als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet.

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Lieblings-Leuchtturm von Beat Müller

Unweit vom Ostseebad Kühlungsborn befindet sich die Ostseegemeinde Bastorf. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist der über 100 Jahre alte Leuchtturm. In Fachkreisen wird er Leuchtturm Buk genannt. Leuchtturm BUK deshalb, da er zwischen den Ostseebädern Kühlungsborn und Rerik und oberhalb von Kap Bukspitze steht. Nautisch korrekt ist daher die Bezeichnung Buk. Der Leuchtturm BUK ist topografisch der höchstgelegene Leuchtturm in Deutschland, auch wenn er mit nur etwa 20,8 m Turmhöhe zu den kleinsten gehört.

Leuchtturm Bastorf, Deutschland

Bastorf

Amrum, Deutsche Nordseeküste

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Lieblings-Leuchtturm von Vanessa Schnelli

Der Leuchtturm Amrum steht im Süden der deutschen Nordseeinsel Amrum. Im Sommerhalbjahr ist er für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Feuerhöhe des Leuchtturms beträgt 63 Meter über dem mittleren Hochwasser und ist eine der höchsten an der deutschen Nordseeküste. Der Turm selbst ist 41,8 Meter hoch und seine Spitze damit 67,7 Meter über NN. Die Funktion ist die eines Seefeuers. Über 197 Stufen gelangt man zum Aussichtsbereich. Die Tragweite des Leuchtfeuers beträgt 23,3 Seemeilen.

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Lieblings-Leuchtturm von Marina Meier

Auf der Isle of May wurde im Jahr 1636 gegen grossen Widerstand der erste Leuchtturm in ganz Schottland gebaut. Das erste Leuchtfeuer brannte 180 Jahre lang und wurde erst 1811 von einem neueren Gebäude abgelöst, das Robert Stevenson baute, der Onkel des Schriftstellers Robert Louis Stevenson.

Isle of May, Schottland

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Pilsumer Leuchtturm, Deutschland

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Lieblings-Leuchtturm von Jutta Weinmann

Der Leuchtturm wurde 1890 fertiggestellt. Er diente bis Juni 1915 zur Befeuerung der Emshörnrinne. Dann wurde er im Ersten Weltkrieg ausser Betrieb genommen, um feindlichen Schiffen keine Hinweise auf die Fahrrinne zu geben. Nach der Stilllegung nutzte man den Turm zu unterschiedlichen Zwecken. Statt Abriss erfolgte im Frühjahr 1973 eine aufwändige Sanierung des Leuchtturms, in deren Folge er auch erstmals den heute bekannten rot-gelb-roten Anstrich erhielt. Er wird mittlerweile auch als Trauzimmer genutzt.

Fotos und Informationen über weitere Leuchtürme in aller Welt finden Sie hier:

www.leuchttuerme.net