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Schaffhausen: Kantonale Coronahilfe für Härtefälle

Coronavirus COVID-19 Wir sind auch in Krisenzeiten für Sie da.

Für viele Kleinunternehmen ist die Revision eine gesetzliche Pflicht. Eine gute Revision bietet aber mehr als nur den gesetzlich vorgeschriebenen Konformitätsnachweis:

Die derzeitige Pandemie hält uns alle auch im neuen Jahr weiterhin auf Trab und eine Entspannung der Lage ist noch keine in Sicht. Viele Selbständige und Unternehmer erleiden aufgrund der Krise markante Ertragsausfälle und die bereits gegebenen Massnahmen des Bundes oder des Kanton Schaffhausen reichen nicht aus diese abzufedern. Aus diesem Grund gibt es im Kanton Schaffhausen die sogenannte kantonale Coronahilfe für Härtefälle. Bei diesen Härtefallentschädigungen erhält der Antragssteller à fonds perdu Zahlungen, welche somit nicht mehr zurück bezahlt werden müssen.

Voraussetzungen:

  • Unternehmung, Selbständigerwerbende oder Einrichtungen des Privatrechts mit Sitz oder Arbeitsstätte im Kanton Schaffhausen

  • Ertragseinbussen aufgrund der derzeitigen Pandemie (Umsatzausfall im Jahr 2020 mind. 40%, Umsatzausfall letzte 12 Monate mind. 40% od. Behördliche Anordnung zur Schliessung über mind. 40 Tage seit 1.11.2020)

  • Bevor die Härtefall Entschädigung beantragt werden kann, müssen zuerst alle Massnahmen und Soforthilfen des Bundes sowie des Kantons vollumfänglich ausgeschöpft sein. (Wie z.B. Beantragung Kurzarbeit etc.)

  • Es müssen bereits betriebsintern Vorkehrungen getroffen worden sein, bei denen die Liquidität weitestgehend geschont wird.

Folgende Dokumente werden zwingend benötigt:

  • Aktuellste Jahresrechnung

  • Finanzplan

  • Kurzarbeit/EO-Belege

  • Covid19-Belege

Die Formulare und der Ablauf der Antragsstellung finden Sie auf der nachfolgenden Seite:

https://www.coronahilfe.sh.ch/

Falls Sie Fragen haben oder bei der Erstellung des Antrags Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!